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  • Neben unseren geschäftlichen Aktivitäten sind wir immer wieder auch unterwegs, um bei Hilfsprojekten mit zu wirken, Truckerevents zu besuchen oder mit unseren Showtrucks einen Blickfang bei sonstigen Veranstaltungen zu bieten.

     


    Said mit seiner Mutter und ihrer FreundinHallo liebe Familie Nowotny

    Viele liebe Grüße aus dem Weserbergland senden Hildegunde und Said. Wir sind hier nach einer langen Fahrt mit dem ICE wieder gut angekommen.Nachdem wir erst einmal lange ausgeschlafen haben,wollte Said allen Freunden und Bekannten von seiner Reise erzählen.Es sprudelt nur so aus ihm heraus und er zeigt überall die Fotos die wir gemacht haben. Es waren für uns wirklich zwei wundervolle Tage,für die wir uns noch einmal besonders bedanken möchten. Nun hoffen wir,dass wir auch weiterhin im Kontakt bleiben. Ein Foto von uns beiden mit meiner Freundin Marie-Luise Probsthain habe ich angehängt.Natürlich würden wir uns über weitere Fotos freuen!

    Liebe Grüße Hildegunde und Said Hoffmann
     

    Motorradeskorte


    Ein Traum wurde Wirklichkeit

    Zwei tolle Tage für behinderten Jungen aus dem Weserbergland

    Von Freunden und Bekannten wurde der Herzenswunsch des 16jährigen Said an den Verein Round Table Childrens Wish (RT-CW) übermittelt. Der körperbehinderte und geistig zurück gebliebene Junge ist ein großer Truck-Fan und wollte einmal in seinem Leben dieses “King of the Road-Feeling” spüren. Dieser Wunsch sollte in Erfüllung gehen, das war Ehrensache für die Männer des Vereins und auch für Joachim Nowotny, der um seine Unterstützung gebeten wurde. Aber einfach nur mit dem LKW um die Häuser von Höxter zu fahren, das entsprach nicht der Vorstellung der Round Table Childrens Wish-Verantwortlichen. Nein, es sollte ein unvergessliches Erlebnis für Said werden, darüber war man sich schnell einig.


    Am Gründonnerstag war es dann so weit. Mit der Bahn fuhr Said mit seiner Mutter von Höxter nach Frankfurt. Dort wurde er vom RT-CW-Mitglied Thommy Führer bereits erwartet. Mit dessen Luxus-Limousine (Mercedes S-Klasse) ging die Fahrt in Richtung Karlsruhe. Am Rasthof Kirrlach-Gronau wartete Joachim Nowotny mit seinem fabrikneuen Showtruck “King Arthur” auf Said. Von hier aus ging es weiter nach Ludwigsburg, ca. 150 KM auf der Autobahn. Bei Ludwigsburg wurde der Konvoi von den Harley-Bikers empfangen und durch die Stadt nach Pflugfelden geleitet. Vor dem Hotel “Goldener Pflug”, wo bereits ein Zimmer für Said und seine Mutter reserviert war, wartete eine riesige Menschentraube auf den Ehrengast. Mitglieder von Round Table Ludwigsburg, ein Vertreter der Stadt, die örtliche Presse und natürlich auch der Nowotny-Webmaster standen als Empfangskomitee bereit.


    Nach einem Sektempfang und den Begrüßungsansprachen durch Herrn Notz (Stadt LB), Matthias Drehkopf (RT LB) und Thommy Führer (RT-CW), ging es ins Hotelrestaurant, wo in einem reservierten Nebenzimmer ein gemeinsames Abendessen mit den Gästen vorbereitet war. Für den nächsten Tag war noch eine Fahrt mit einem VOLVO Truck für Said organisiert worden, ehe die Gäste dann gegen 15.00 Uhr ihre Heimreise Richtung Höxter antraten.  

     

    Warten auf Said Gemeinsames Abendessen
    Warten auf Said
    Gemeinsames Abendessen

     

     

     

     

     

     

     


     

     

    30.000 Weihnachtspäckchen für notleidende Kinder in Rumänien

    Am 2. Dezember 2006 startete Deutschlands schönster Truck "Little Big Horn" zusammen mit neun weiteren LKW und zwei Bussen zum 6. Hilfskonvoi nach Rumänien, einem Gemeinschftsprojekt der Rudolf-Walter-Stiftung und Round Table Deutschland.  Insgesamt 67 Helfer waren im Einsatz um die von deutschen Kindern gespendeten Weihnachtspäckchen nach Timisoara zu bringen und dort zu verteilen. Die strahlenden Kinderaugen hinterließen auch bei Joachim Nowotny einen bleibenden Eindruck, so dass er spontan beschloss, diese Aktion auch in Zukunft zu unterstützen.
            

    Begeisterte Kinder vor Littele Big Horn Die Helfer bei einer kurzen Rast

    Begeisterte Kinder vor "Littele Big Horn"            Die Helfer bei einer kurzen Rast

      

    Dankschreiben der Rudolf-Walter-Stiftung